Samstag, 11. August 2012
Finale
Heute sollte ja einer der heißesten Tage in Spanien werden, weil aus Afrika eine gewaltige Hitzewelle unterwegs war. Hier in Vinaròs hat sich das alles im Rahmen gehalten, ich (FD) hatte den Eindruck, dass wir schon heißere Tage erlebt haben. In Nordspanien, im Baskenland, soll es erheblich heißer gewesen sein.

Uns war es recht, denn heute hieß es, alles abzubauen und zu verstauen. Gleich nach dem Frühstück haben wir angefangen, erst den "Kleinkram", alles das, was sich zerlegen und platzsparend verstauen lässt, wie unser Faltschrank, das kleine Regal, die kleinen Tische, der Grill usw.

Der Nachbar von der rechten Seite hat mitgeholfen, die Dachbox auf das Auto zu heben.

Wie gut, dass ich beim Entpacken der Dachbox Fotos gemacht habe davon, wie die Stühle, Liegen und Hocker hineingelegt werden müssen ...

So wird die Dachbox gepackt.
So wird die Dachbox gepackt.

... denn damit habe ich die alles ratzfatz wieder genau so "einpassen" können und die Box konnte ohne Probleme wieder geschlossen werden.

In der Mittagszeit sind wir "nach vorne" gegangen, um zu bezahlen. Doch leider war Natalie nicht zu sehen und bei der unfreundlichen Gina, die an der Bar war, wollten wir nicht abrechnen.

Zurück am Wohnwagen haben wir dann zunächst den Vorzeltteppich herausgenommen, am Autowaschplatz mit dem Wasserschlauch gesäubert und an der Mauer trocknen lassen.
Dann war das Vorzelt dran, es klappte gut, alles zu säubern, zusammenzulegen und zu verstauen. Den Pavillon haben zunächst noch stehen lassen ...

Abbau

... um noch etwas Schatten zu haben.

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, am Nachmittag noch mal zum Meer zu gehen. Doch es zog sich alles so hin und so beschlossen wir, d.h. ich, dass wir wieder "nach vorne" gehen. Nach einer kurzen Dusche bin ich dann (zum ersten und einzigen Mal in diesem Urlaub) in den Pool gegangen.

(Hier sollte jetzt ein Foto von diesem Ereignis sein, aber ich war wohl zu schnell wieder draußen.)

Natalie war inzwischen da, so dass wir bezahlen und die Reservierungen für die nächsten Jahre gemeinsam überprüfen konnten.

Wieder zurück am Wohnwagen haben wir den Pavillon abgebaut und die letzten Sachen, bis auf den Tisch und die "kleinen" Stühle verstaut.

Abbau

Über den ganzen Tag wurden wir von anderen Campern, die an unserer Parzelle vorbei kamen, hinreichend bedauert und wir verabschiedeten uns wiederholt bis zum nächsten Jahr.

Gegen Abend haben wir dann ein letztes Mal die Runde zur Bank gemacht (um Bargeld abzuheben), zu Simply und Carrefour (um die letzten Einkäufe - auch für die Heimfahrt - zu erledigen).

Jetzt sitzen wir mit Notbeleuchtung am Wohnwagen, ich schreibe ein letztes Mal den Blog (ich bin nicht sicher, ob es mir morgen Abend - in Frankreich - noch einmal gelingt. Am Sonntag werden wir - wenn alles gut läuft - am frühen Nachmittag dann wieder in Essen sein.

Obwohl ein schöner, erholsamer, kräftetankender Urlaub zu Ende ist - wir freuen uns auf Euch alle!

... comment