Montag, 6. August 2012
San Fermin
blog_a_fd, 19:12h
Wir hätten mal genauer auf die Pinnwand des Campingplatzes schauen sollen, dann hätten wir gewusst, dass heute wieder diese seltsame Fiesta SAN FERMIN gefeiert wird.
Vielleicht hätten wir auch gestern abend darauf kommen können, denn als wir aus Vinaròs zurückgekommen sind, standen in einer Ecke der Terasse einige Camper - Männer und Frauen - die Gemüse oder was auch immer geschnippelt und in übergroße Plastikeimer getan haben. Das war alles schon für die heutige Paella zur Fiesta.
Jedenfalls ging mitten in der Nacht - so gegen 8:00 Uhr, ein ziemlicher Lärm - vor allem mit Kuhglocken und Tröten - los, der von einer überschaubaren Prozesssion verursacht wurde. Sinn dieser Nummer war, alle wach zu machen, um ja nichts zu verpassen ...

... und auch wir schienen noch nicht so auf der Höhe der Zeit, denn ein "Stier" stürmte lärmend in unser Vorzelt ...

... scharrte mit den Hufen ...

... und zog, als wir entsprechend munter waren, weiter.


Andere Camper wurden ebenfalls nicht verschont ...


... und so ging es eine ganze Weile, bis der ganze Campingplatz wach war.
Etwas später fand auf dem neuen Platz (auf dem wohl später auch noch Campingparzellen entstehen), eine Corrida für Kinder statt.
Eine Menge von Bonbons wurden auf dem Platz verstreut, und während die Kinder dabei waren, sie zu suchen und einzusammeln ...

... wurden die "Toros" gejagt und erlegt ...

... und aus der "Arena" geschafft.

Nach der Corrida wurde der Namenspatron San Fermin in einem Cabriolet über den Campingplatz gefahren.

Damit war der Eröffnungsteil der Fiesta abgeschlossen. Der nächste Treffpunkt war die Terasse, wo sich erstmal erholt wurde.
Über den Tag hatten wir keine Lust, das San Fermin Treiben mitzumachen. Wir haben etwas gearbeitet - gelesen und sind am frühen Abend nach Vinaròs gefahren, um in unserer Cafeteria bzw. an der Promenade den anbrechenden Abend zu genießen.
Auf dem Campingplatz wurde indessen weiter die Fiesta gefeiert, u.a. mit einer weiteren Corrida.
Auf Schubkarren waren Stierkörper mit brennenden Hörnern montiert, die vor allem hinter den Jugendlichen herrannten ...


... und diese zu waghalsigen Manövern nötigten.
Auf der Terrasse war Disco ...

... und an der Bar war "Alarm" angesagt.

Da wir alkoholmäßig nicht auf der Höhe der fortgeschrittenen Zeit waren - und da auch nicht hinkommen wollten, sind wir nach einer Weile wieder zurückgegangen, um zu lesen und zu bloggen.
Vielleicht hätten wir auch gestern abend darauf kommen können, denn als wir aus Vinaròs zurückgekommen sind, standen in einer Ecke der Terasse einige Camper - Männer und Frauen - die Gemüse oder was auch immer geschnippelt und in übergroße Plastikeimer getan haben. Das war alles schon für die heutige Paella zur Fiesta.
Jedenfalls ging mitten in der Nacht - so gegen 8:00 Uhr, ein ziemlicher Lärm - vor allem mit Kuhglocken und Tröten - los, der von einer überschaubaren Prozesssion verursacht wurde. Sinn dieser Nummer war, alle wach zu machen, um ja nichts zu verpassen ...

... und auch wir schienen noch nicht so auf der Höhe der Zeit, denn ein "Stier" stürmte lärmend in unser Vorzelt ...

... scharrte mit den Hufen ...

... und zog, als wir entsprechend munter waren, weiter.


Andere Camper wurden ebenfalls nicht verschont ...


... und so ging es eine ganze Weile, bis der ganze Campingplatz wach war.
Etwas später fand auf dem neuen Platz (auf dem wohl später auch noch Campingparzellen entstehen), eine Corrida für Kinder statt.
Eine Menge von Bonbons wurden auf dem Platz verstreut, und während die Kinder dabei waren, sie zu suchen und einzusammeln ...

... wurden die "Toros" gejagt und erlegt ...

... und aus der "Arena" geschafft.

Nach der Corrida wurde der Namenspatron San Fermin in einem Cabriolet über den Campingplatz gefahren.

Damit war der Eröffnungsteil der Fiesta abgeschlossen. Der nächste Treffpunkt war die Terasse, wo sich erstmal erholt wurde.
Über den Tag hatten wir keine Lust, das San Fermin Treiben mitzumachen. Wir haben etwas gearbeitet - gelesen und sind am frühen Abend nach Vinaròs gefahren, um in unserer Cafeteria bzw. an der Promenade den anbrechenden Abend zu genießen.
Auf dem Campingplatz wurde indessen weiter die Fiesta gefeiert, u.a. mit einer weiteren Corrida.
Auf Schubkarren waren Stierkörper mit brennenden Hörnern montiert, die vor allem hinter den Jugendlichen herrannten ...


... und diese zu waghalsigen Manövern nötigten.
Auf der Terrasse war Disco ...

... und an der Bar war "Alarm" angesagt.

Da wir alkoholmäßig nicht auf der Höhe der fortgeschrittenen Zeit waren - und da auch nicht hinkommen wollten, sind wir nach einer Weile wieder zurückgegangen, um zu lesen und zu bloggen.
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