Donnerstag, 26. Juli 2012
Die erste Hälfte ist um ...
blog_a_fd, 01:41h
Ob wir schon Bergfest gefeiert hätten, so wurde Angelika heute in einer SMS gefragt. Na ja, zum Feiern haben wir es nicht gefunden. Wir merken, wie gut uns die Zeit hier tut, auch wenn wir in diesem Jahr irgendwie erstaunlich viel zu arbeiten haben.
Der Vormittag war, wie so häufig: Frühstück, Sudoko, Zeitung - dann Schul- und Gemeindearbeit.
Plötzlich war es dann schon halb zwei und wir bereiteten uns ein üppiges Mittagessen.

Der Nachmittag war gefüllt mit den Büchern (ich - FD) musste endlich den Roman von Roberto Ampuero, Der Fall Neruda, auslesen.

Ein mehr interessantes als spannendes Buch, denn es legte eine Detektivgeschichte in die letzten Lebenswochen von Pablo Neruda, dem großen chilenischen Dichter (Pablo Neruda starb wenige Tage nach dem Putsch in Chile vom 11.9.1973).
Er überredete einen in Chile lebenden Kubaner, zunächst einen Freund, und als er erfuhr, dass er tot war, dessen Frau - seine ehemalige Geliebte - zu finden.
Natürlich gab es nachmittags auch Zeit für die Siesta.
Gegen Abend fuhren wir dann noch mal los, um zu tanken - denn morgen fahren wir nach Barcelona - und um noch einige Besorgungen in Vinaròs zu machen.
Um das gestrige Abendessen restlos zu streichen, hielten wir auf dem Heimweg an der Barbiguera.
Angelika war bei ihrer Bestellung auf der sicheren Seite - sie bestellte sich wieder die Currywurst; ich entschied mich diesmal für ein simples Wiener Schnitzel (es waren dann aber drei Kleine).
Na ja, jedenfalls brauchten wir nicht zu spülen.
Der Vormittag war, wie so häufig: Frühstück, Sudoko, Zeitung - dann Schul- und Gemeindearbeit.
Plötzlich war es dann schon halb zwei und wir bereiteten uns ein üppiges Mittagessen.

Der Nachmittag war gefüllt mit den Büchern (ich - FD) musste endlich den Roman von Roberto Ampuero, Der Fall Neruda, auslesen.

Ein mehr interessantes als spannendes Buch, denn es legte eine Detektivgeschichte in die letzten Lebenswochen von Pablo Neruda, dem großen chilenischen Dichter (Pablo Neruda starb wenige Tage nach dem Putsch in Chile vom 11.9.1973).
Er überredete einen in Chile lebenden Kubaner, zunächst einen Freund, und als er erfuhr, dass er tot war, dessen Frau - seine ehemalige Geliebte - zu finden.
Natürlich gab es nachmittags auch Zeit für die Siesta.
Gegen Abend fuhren wir dann noch mal los, um zu tanken - denn morgen fahren wir nach Barcelona - und um noch einige Besorgungen in Vinaròs zu machen.
Um das gestrige Abendessen restlos zu streichen, hielten wir auf dem Heimweg an der Barbiguera.
Angelika war bei ihrer Bestellung auf der sicheren Seite - sie bestellte sich wieder die Currywurst; ich entschied mich diesmal für ein simples Wiener Schnitzel (es waren dann aber drei Kleine).
Na ja, jedenfalls brauchten wir nicht zu spülen.
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