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Freitag, 27. Juli 2012
Barcelona
blog_a_fd, 01:40h
Um möglichst viel Zeit in Barcelona zu haben, sind wir über die kostenpflichtige Autobahn AP7 losgefahren.

Zwischendurch konnten wir ein längeres Stück der nicht mautpflichtigen Autobahn A7 nehmen, bis wir dann hinter Tarragona die Küstenautobahn weiterfuhren.
Diese Route ist insofern interessant, da sie durch eine Reihe (leider auch kostenpflichtiger) kürzerer und längerer, zum Teil recht spektakulärer Tunnel hindurch- ...

... und auch sonst an manchen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt, wie dem "Südwestfriedhof" am Hang der Montjuic-Berge.

Wenn wir mit dem Auto nach Barcelona fahren, parken wir den Wagen seit einigen Jahren in einer Tiefgarage am Anfang der Ramblas. Das kostet natürlich auch den einen oder anderen Euro, aber so sind wir wenigstens sicher, keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.
Von der Hafenseite aus geht es dann über die Ramblas ...

... immer "hoch" zum Placa Catalunya, vorbei an Straßenmalern ...

... zunächst zum wohl schönsten Markt Barcelonas, St. Josep Boqueria ...

mit unglaublich reichhaltigen und bunten Ständen ...






... und dem einen oder anderen Blick ...

... in kleine Gassen.

Zurück auf den Ramblas und zum Teil anrührenden Szenen ...

... habe ich erstmal die Zeitung El País gekauft ...

... um dann im legendären (bereits 1862 eröffneten, aber leider nicht mehr in dem Charme) Cafe Zurich am Placa Catalunya ...


... einen Cafe Americano (FD) bzw. einen Cafe con Leche (Angelika) und ein kleines Käseboquadillo (Käsebaguette) zu bestellen und dann in aller Ruhe zu lesen und "Leute zu gucken".
Ein Bummel durch das Kaufhaus El Corte Ingles führte uns in die 9. Etage, von wo aus ein guter Blick über den Placa Catalunya ...

In dem weißen Gebäude im Zentrum des Bildes unten links ist das Cafe Zurich.
... und die Dächer Barcelonas möglich ist.
Mehr oder weniger parallel zur Rambla gingen wir dann über die Avenida Portal l'Angel ...


... zum Placa Reial.
Vom hafenseitigen Teil der Ramblas blickt man mit Cristobal Colon über das Meer und auf die Türme der Hafenseilbahn.
Die Hafenseilbahn Barcelona ist eine Luftseilbahn in Barcelona, die von der in 57 m Höhe am Hang des Montjuïc gelegenen Station Miramar über den 119 m hohen Torre Jaume I zum 86 m hohen Torre Sant Sebastià fährt und dabei den Port Vell, den alten Hafen Barcelonas, das World Trade Center und die im Hafen liegenden Fährschiffe überquert. Im Torre Sant Sebastià geht ein Fahrstuhl zu dem am Meer gelegenen Stadtteil La Barceloneta hinunter.

(geliehen aus dem Internet)
Als wir morgens in Barcelona ankamen sagte Angelika, dass sie in diesem Jahr endlich auch erstmals mit der Seilbahn fahren wollte.
Am Torre Sant Sebastià ...


... warteten allerdings so zwischen 60 - 80 weitere Seilbahnneugierige, was eine Wartezeit von mindestens 1,5 Stunden in praller Sonne bedeutet hätte. Das war - trotz Sonnenhut - doch etwas lang.
So ging es den Weg um das Hafenbecken ...



... zurück Richtung Ramblas, wo sich inzwischen immer mehr "lebende Statuen" plaziert hatten ...



(hier nur eine kleine Auswahl)
... Attraktionen für Groß und Klein.
Auf der Rückfahrt fuhren wir zum Montjuic (dort, wo der Turm Miramar der Hafenseilbahn steht), um zum Abschluss noch ein paar Bilder von "über den Dächern der Stadt" zu machen. Allerdings musste ich (FD) im Auto bleiben, denn Angelika hatte Sorge, dass da, wo wir parkten, das Auto abgeschleppt würde.

Zwischen dem linken und dem mittleren Schornstein ist ganz deutlich (... ha,ha!) die Baustelle der Sagrada Familia zu erkennen.



Ein schöner Tag war's - in Barcelona ....

Zwischendurch konnten wir ein längeres Stück der nicht mautpflichtigen Autobahn A7 nehmen, bis wir dann hinter Tarragona die Küstenautobahn weiterfuhren.
Diese Route ist insofern interessant, da sie durch eine Reihe (leider auch kostenpflichtiger) kürzerer und längerer, zum Teil recht spektakulärer Tunnel hindurch- ...

... und auch sonst an manchen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt, wie dem "Südwestfriedhof" am Hang der Montjuic-Berge.

Wenn wir mit dem Auto nach Barcelona fahren, parken wir den Wagen seit einigen Jahren in einer Tiefgarage am Anfang der Ramblas. Das kostet natürlich auch den einen oder anderen Euro, aber so sind wir wenigstens sicher, keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.
Von der Hafenseite aus geht es dann über die Ramblas ...

... immer "hoch" zum Placa Catalunya, vorbei an Straßenmalern ...

... zunächst zum wohl schönsten Markt Barcelonas, St. Josep Boqueria ...

mit unglaublich reichhaltigen und bunten Ständen ...






... und dem einen oder anderen Blick ...

... in kleine Gassen.

Zurück auf den Ramblas und zum Teil anrührenden Szenen ...

... habe ich erstmal die Zeitung El País gekauft ...

... um dann im legendären (bereits 1862 eröffneten, aber leider nicht mehr in dem Charme) Cafe Zurich am Placa Catalunya ...


... einen Cafe Americano (FD) bzw. einen Cafe con Leche (Angelika) und ein kleines Käseboquadillo (Käsebaguette) zu bestellen und dann in aller Ruhe zu lesen und "Leute zu gucken".
Ein Bummel durch das Kaufhaus El Corte Ingles führte uns in die 9. Etage, von wo aus ein guter Blick über den Placa Catalunya ...

In dem weißen Gebäude im Zentrum des Bildes unten links ist das Cafe Zurich.
... und die Dächer Barcelonas möglich ist.
Mehr oder weniger parallel zur Rambla gingen wir dann über die Avenida Portal l'Angel ...


... zum Placa Reial.
Vom hafenseitigen Teil der Ramblas blickt man mit Cristobal Colon über das Meer und auf die Türme der Hafenseilbahn.
Die Hafenseilbahn Barcelona ist eine Luftseilbahn in Barcelona, die von der in 57 m Höhe am Hang des Montjuïc gelegenen Station Miramar über den 119 m hohen Torre Jaume I zum 86 m hohen Torre Sant Sebastià fährt und dabei den Port Vell, den alten Hafen Barcelonas, das World Trade Center und die im Hafen liegenden Fährschiffe überquert. Im Torre Sant Sebastià geht ein Fahrstuhl zu dem am Meer gelegenen Stadtteil La Barceloneta hinunter.

(geliehen aus dem Internet)
Als wir morgens in Barcelona ankamen sagte Angelika, dass sie in diesem Jahr endlich auch erstmals mit der Seilbahn fahren wollte.
Am Torre Sant Sebastià ...


... warteten allerdings so zwischen 60 - 80 weitere Seilbahnneugierige, was eine Wartezeit von mindestens 1,5 Stunden in praller Sonne bedeutet hätte. Das war - trotz Sonnenhut - doch etwas lang.
So ging es den Weg um das Hafenbecken ...



... zurück Richtung Ramblas, wo sich inzwischen immer mehr "lebende Statuen" plaziert hatten ...



(hier nur eine kleine Auswahl)
... Attraktionen für Groß und Klein.
Auf der Rückfahrt fuhren wir zum Montjuic (dort, wo der Turm Miramar der Hafenseilbahn steht), um zum Abschluss noch ein paar Bilder von "über den Dächern der Stadt" zu machen. Allerdings musste ich (FD) im Auto bleiben, denn Angelika hatte Sorge, dass da, wo wir parkten, das Auto abgeschleppt würde.

Zwischen dem linken und dem mittleren Schornstein ist ganz deutlich (... ha,ha!) die Baustelle der Sagrada Familia zu erkennen.



Ein schöner Tag war's - in Barcelona ....
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