... newer stories
Donnerstag, 19. Juli 2012
Sonnenbrand
blog_a_fd, 01:19h
Tja, trotz Sonnenschutz mit dem Faktor 30 hat mir (FD) der gestrige Strandnachmittag einen ordentlichen Sonnenbrand beschert. Es tut zwar nichts weh, aber rosa ist auch nicht unbedingt die Hautfarbe, die ich mir für den Urlaub wünsche.
Also war wieder ein Campingplatztag angesagt - für mich im Schatten - mit spannender Lektüre, etwas "Büro" und mit einer ausgiebigen Siesta - für Angelika weiter der Stundenplan für das kommende Schuljahr, Lektüre eines nicht wirklich spannenden Buches (aber da will sie durch) und etwas chillen auf der Liege - in strahlender Sonne :-( - und für uns gemeinsam Phase 10, diesmal habe ich gewonnen.
Mittags gab es frische kalte Melone ...

... und zum Abendessen wollte Angelika uns im Sparladen ein gegrilltes Hähnchen holen.
Die Fahrradfahrt dorthin war gut für die Kondition aber schlecht für die Essensplanung, denn es gab an dem großen Gasgrillstand seltsamerweise überhaupt nichts mehr.
So beschlossen wir, mit dem Fahrrad nach Vinaròs zu fahren, um vielleicht ein Restaurant zu finden, wo ich meine diesjährige Zarzuela (Fischsuppe) essen könnte.
Vorbei beim "Muschelmann", der von uns seinen Namen wegen seiner unglaublich leckeren Mejillones (Miesmuscheln) bekommen hat, die jedes Jahr teurer und dafür auch weniger werden ...

(der kleine weiße flache Bau in der Mitte)
... über die nicht mehr ganz so neue aber immer noch interessante untere Brücke am Rio Servol

der die meiste Zeit im Jahr ausgetrocknet ist und Raum für die eine oder andere Pflanze - wie diesen Oleander - gibt ...

... zum Paseo Colon mit der Musikschule "San Sebastian"


... und der gegenüberliegenden Plaza
(mit Blick auf das Cafe Mozart) ...

... hörten wir plötzlich laute Castañetten aus einem kleinen Probenraum einer Folkloreschule.

Weiter über die Promenade - immer auch noch auf der (vergeblichen) Suche nach meiner Zarzuela ...

... kamen wir dann zum Hafen ...

... und fuhren dann von dort aus in den Ort hinein, allerdings ohne ein entsprechendes Restaurant zu finden. Ein Lokal hatten wir immerhin unterwegs gefunden, wo es u.a. eine Zarzuela gab - zum stolzen Preis von 28,50 €. Mein Kommentar dazu: "Das sollen die Schönen und Reichen selber essen!"
So beschlossen wir, zurück zu fahren, und unterwegs, kurz vor dem Campingplatz in der Barbiguera anzuhalten. In den letzten Tagen hatte ich (FD) gesehen, dass die Tochter (Larissa und Lennart wissen, wer gemeint ist) dort wieder am Start ist. Es gab keine Speisekarte mehr mit den typischen spanischen Schnellgerichte, sondern die ältere deutsche Bedienung (hörte sich an wie aus Bayern), bot neben einem Salat drei Sachen an:
Schweinefilet mit Rahmsoße
Wiener Schnitzel und
Currywurst (!!!).
Den Salat und die Currywurst wollten wir doch mal ausprobieren und wir waren wirklich überrascht:

Der Salat war lecker und frisch (!) ...

... und die Currywurst war wirklich eine Currywurst (kam allerdings nicht an die von "Monte Caterno" in Katernberg heran, aber immerhin).
Die anderen deutsch-sprachigen Gäste waren überwiegend so, wie deutschsprachige Gäste in der Barbiguera halt sind. Vielleicht, so haben wir vermutet, soll die deutsche Kellnerin mit dafür sorgen, dass entsprechende deutsch-sprachige Kunden vermehrt für den Umsatz sorgen.
Also war wieder ein Campingplatztag angesagt - für mich im Schatten - mit spannender Lektüre, etwas "Büro" und mit einer ausgiebigen Siesta - für Angelika weiter der Stundenplan für das kommende Schuljahr, Lektüre eines nicht wirklich spannenden Buches (aber da will sie durch) und etwas chillen auf der Liege - in strahlender Sonne :-( - und für uns gemeinsam Phase 10, diesmal habe ich gewonnen.
Mittags gab es frische kalte Melone ...

... und zum Abendessen wollte Angelika uns im Sparladen ein gegrilltes Hähnchen holen.
Die Fahrradfahrt dorthin war gut für die Kondition aber schlecht für die Essensplanung, denn es gab an dem großen Gasgrillstand seltsamerweise überhaupt nichts mehr.
So beschlossen wir, mit dem Fahrrad nach Vinaròs zu fahren, um vielleicht ein Restaurant zu finden, wo ich meine diesjährige Zarzuela (Fischsuppe) essen könnte.
Vorbei beim "Muschelmann", der von uns seinen Namen wegen seiner unglaublich leckeren Mejillones (Miesmuscheln) bekommen hat, die jedes Jahr teurer und dafür auch weniger werden ...

(der kleine weiße flache Bau in der Mitte)
... über die nicht mehr ganz so neue aber immer noch interessante untere Brücke am Rio Servol

der die meiste Zeit im Jahr ausgetrocknet ist und Raum für die eine oder andere Pflanze - wie diesen Oleander - gibt ...

... zum Paseo Colon mit der Musikschule "San Sebastian"


... und der gegenüberliegenden Plaza
(mit Blick auf das Cafe Mozart) ...

... hörten wir plötzlich laute Castañetten aus einem kleinen Probenraum einer Folkloreschule.

Weiter über die Promenade - immer auch noch auf der (vergeblichen) Suche nach meiner Zarzuela ...

... kamen wir dann zum Hafen ...

... und fuhren dann von dort aus in den Ort hinein, allerdings ohne ein entsprechendes Restaurant zu finden. Ein Lokal hatten wir immerhin unterwegs gefunden, wo es u.a. eine Zarzuela gab - zum stolzen Preis von 28,50 €. Mein Kommentar dazu: "Das sollen die Schönen und Reichen selber essen!"
So beschlossen wir, zurück zu fahren, und unterwegs, kurz vor dem Campingplatz in der Barbiguera anzuhalten. In den letzten Tagen hatte ich (FD) gesehen, dass die Tochter (Larissa und Lennart wissen, wer gemeint ist) dort wieder am Start ist. Es gab keine Speisekarte mehr mit den typischen spanischen Schnellgerichte, sondern die ältere deutsche Bedienung (hörte sich an wie aus Bayern), bot neben einem Salat drei Sachen an:
Schweinefilet mit Rahmsoße
Wiener Schnitzel und
Currywurst (!!!).
Den Salat und die Currywurst wollten wir doch mal ausprobieren und wir waren wirklich überrascht:

Der Salat war lecker und frisch (!) ...

... und die Currywurst war wirklich eine Currywurst (kam allerdings nicht an die von "Monte Caterno" in Katernberg heran, aber immerhin).
Die anderen deutsch-sprachigen Gäste waren überwiegend so, wie deutschsprachige Gäste in der Barbiguera halt sind. Vielleicht, so haben wir vermutet, soll die deutsche Kellnerin mit dafür sorgen, dass entsprechende deutsch-sprachige Kunden vermehrt für den Umsatz sorgen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 18. Juli 2012
Sonnenwind
blog_a_fd, 01:05h
Heute gab es beides - andauernde Sonne und andauernden Wind. Beides zusammen macht sich gut, macht aber auch ganz schnell einen Sonnenbrand, denn durch den kühlenden Wind merkt man die Sonne nicht so intensiv.
Bis zum Nachmittag haben wir uns auf dem Campingplatz in unseren "Büros" aufgehalten und ein wenig gearbeitet; Angelika sitzt im Wohnwagen und ich im Vorzelt, beide mit unseren Laptops und diversen Unterlagen. Auch im Urlaub gibt es dienstlich was zu tun, Dinge nachzuarbeiten und auch schon vorzuarbeiten. Zwischendurch natürlich immer wieder etwas Siesta, lesen und Spielen. Heute war wieder nicht mein (FD) Tag: 2 x Phase 10 verloren und 2 x Rumicub. Aber meine Zeit kommt noch.
So gegen 16:00 Uhr fuhren wir mit unseren Fahrrädern in "unsere" Bucht, die ich (FD) schon seit Anfang der 70er Jahre kenne und schätze.

Direkt gegenüber des Weges zu Bucht ist ein Bungalow, den meine Eltern jahrelang für ihren Urlaub gemietet hatten. Er war für beide sehr praktische, barrierefrei, kurzer Weg zu Bucht und gute Aussicht von der Terasse.

(Demnächst gibt es noch ein paar bessere Bilder, ich hatte nur das Handy zum Fotografieren.)
In diesem Jahr gibt es nichts zu meckern, das Wasser und der Strand sind außergewöhnlich sauber.
Nach zwei Stunden, von denen wir eine ganze Zeit im Wasser verbrachten, dann in unseren Büchern weiterlasen und die Sonne und die frische Brise genossen, machten wir uns auf den Rückweg und kauften im "Sparladen" für das Abendessen noch etwas frisches Gemüse, Brot und Eiswürfel (letztere für die Getränke).

Angelika sitzt noch an ihren Stundenplänen und ich werde gleich, wenn ich hier fertig bin, zum nächsen Buch greifen.
Bis zum Nachmittag haben wir uns auf dem Campingplatz in unseren "Büros" aufgehalten und ein wenig gearbeitet; Angelika sitzt im Wohnwagen und ich im Vorzelt, beide mit unseren Laptops und diversen Unterlagen. Auch im Urlaub gibt es dienstlich was zu tun, Dinge nachzuarbeiten und auch schon vorzuarbeiten. Zwischendurch natürlich immer wieder etwas Siesta, lesen und Spielen. Heute war wieder nicht mein (FD) Tag: 2 x Phase 10 verloren und 2 x Rumicub. Aber meine Zeit kommt noch.
So gegen 16:00 Uhr fuhren wir mit unseren Fahrrädern in "unsere" Bucht, die ich (FD) schon seit Anfang der 70er Jahre kenne und schätze.

Direkt gegenüber des Weges zu Bucht ist ein Bungalow, den meine Eltern jahrelang für ihren Urlaub gemietet hatten. Er war für beide sehr praktische, barrierefrei, kurzer Weg zu Bucht und gute Aussicht von der Terasse.

(Demnächst gibt es noch ein paar bessere Bilder, ich hatte nur das Handy zum Fotografieren.)
In diesem Jahr gibt es nichts zu meckern, das Wasser und der Strand sind außergewöhnlich sauber.
Nach zwei Stunden, von denen wir eine ganze Zeit im Wasser verbrachten, dann in unseren Büchern weiterlasen und die Sonne und die frische Brise genossen, machten wir uns auf den Rückweg und kauften im "Sparladen" für das Abendessen noch etwas frisches Gemüse, Brot und Eiswürfel (letztere für die Getränke).

Angelika sitzt noch an ihren Stundenplänen und ich werde gleich, wenn ich hier fertig bin, zum nächsen Buch greifen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 17. Juli 2012
Wochenanfang ...
blog_a_fd, 00:33h
... ohne Strom - aber nur bis zum Mittag.
Irgendwo auf der Hauptstraße war ein Transformator abgebrannt und das ganze Viertel - incl. Campingplatz - war ohne Strom. Also gab es nur ein Frühstück mit Orangensaft und dann ging es gleich nach Vinaròs.

Zuerst zur Bank, wo es noch was zu regeln gab, dann an die in den letzten Jahren neu gestaltete Promenade, an die wir uns aber irgendwie noch gewöhnen müssen.

Auf dem Bild mit dem Blick auf das Meer sah man gegen 11:00 Uhr ziemlich am Horizont eine kleine Flotte von Fischerbooten, die zu einer Prozession für die Schutzheilige der Fischer - Maria del Carmen - ausgelaufen war.

Vorbei an der aufwändig sanierten Musikschule ...

... dem Cafe Mozart, wo es nicht nur leckeres Eis sondern angeblich den besten Kaffee in Vinaròs geben soll ...

... dem Plaza St. Augustin mit der im letzten Jahr ebenfalls sehr aufwändig sanierten Markthalle ...

... ging es dann zu unserem Lieblings(internet)cafe Mirall.

Aus alter Verbundenheit sitzen wir hier oft, denn dort haben wir vor Jahren, als das mit dem Internet und Wireless Lan bzw. Internet über das Handy noch Zukunftsmusik war, unsere eMails gecheckt.
Ausgerüstet mit Zeitung, Buch und Sudoko, gestärkt mit Cafe Americano (das ist ne große Tasse, sonst gibt es Espresso), Cafe con Leche (Milchkaffee) und Granizado de Limon (zitronenhaltiges Eisgetränk) haben wir bis 14:00 Uhr den Tag, die Sonne und das Ambiente genossen.
Zurück auf dem Campingplatz war der Strom wieder da. Da das Wetter inzwischen etwas windig war, sind wir nicht zum Strand gegangen, sondern haben am Wohnwagen "gechillt", also "rumgehangen", d.h. gelesen, ein wenig Siesta gemacht, Phase 10 gespielt (ich, FD, hab knapp verloren) usw.
Zum Essen gab es Reste, was so noch da war, vor allem in Olivenöl gebratenes Gemüse (Tomaten, Zwiebeln, Zucchini), Käse und gewissermaßen als Neuentdeckung (waren eben Reste) auf dem Grill in Olivenöl gebratene Wiener Würstchen, die wir noch von zu Hause mit dabei hatten. Schmeckten unglaublich gut, irgendwie geräuchert, aber klasse.
Und dann, bis zum Einschlafen, wird wieder gelesen.
Ich (FD) lese gerade Adler Olsen, Erlösung ...
Irgendwo auf der Hauptstraße war ein Transformator abgebrannt und das ganze Viertel - incl. Campingplatz - war ohne Strom. Also gab es nur ein Frühstück mit Orangensaft und dann ging es gleich nach Vinaròs.

Zuerst zur Bank, wo es noch was zu regeln gab, dann an die in den letzten Jahren neu gestaltete Promenade, an die wir uns aber irgendwie noch gewöhnen müssen.

Auf dem Bild mit dem Blick auf das Meer sah man gegen 11:00 Uhr ziemlich am Horizont eine kleine Flotte von Fischerbooten, die zu einer Prozession für die Schutzheilige der Fischer - Maria del Carmen - ausgelaufen war.

Vorbei an der aufwändig sanierten Musikschule ...

... dem Cafe Mozart, wo es nicht nur leckeres Eis sondern angeblich den besten Kaffee in Vinaròs geben soll ...

... dem Plaza St. Augustin mit der im letzten Jahr ebenfalls sehr aufwändig sanierten Markthalle ...

... ging es dann zu unserem Lieblings(internet)cafe Mirall.

Aus alter Verbundenheit sitzen wir hier oft, denn dort haben wir vor Jahren, als das mit dem Internet und Wireless Lan bzw. Internet über das Handy noch Zukunftsmusik war, unsere eMails gecheckt.
Ausgerüstet mit Zeitung, Buch und Sudoko, gestärkt mit Cafe Americano (das ist ne große Tasse, sonst gibt es Espresso), Cafe con Leche (Milchkaffee) und Granizado de Limon (zitronenhaltiges Eisgetränk) haben wir bis 14:00 Uhr den Tag, die Sonne und das Ambiente genossen.
Zurück auf dem Campingplatz war der Strom wieder da. Da das Wetter inzwischen etwas windig war, sind wir nicht zum Strand gegangen, sondern haben am Wohnwagen "gechillt", also "rumgehangen", d.h. gelesen, ein wenig Siesta gemacht, Phase 10 gespielt (ich, FD, hab knapp verloren) usw.
Zum Essen gab es Reste, was so noch da war, vor allem in Olivenöl gebratenes Gemüse (Tomaten, Zwiebeln, Zucchini), Käse und gewissermaßen als Neuentdeckung (waren eben Reste) auf dem Grill in Olivenöl gebratene Wiener Würstchen, die wir noch von zu Hause mit dabei hatten. Schmeckten unglaublich gut, irgendwie geräuchert, aber klasse.
Und dann, bis zum Einschlafen, wird wieder gelesen.
Ich (FD) lese gerade Adler Olsen, Erlösung ...
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories